Berlin Marathon

26. September 2010 § 7 Kommentare

Zur ‚Flucht‘ gerüstet, stand dieser Termin schon wochenlang in meinem Kalender! Nicht daß ich etwas gegen diese Veranstaltung hätte – überhaupt nicht, auch wenn ich momentan sowieso nicht mitlaufen könnte 😉 Ein Problem sind eher die vielen Hubschrauber, die über Berlin-Mitte kreiseln im Rahmen einer solchen Veranstaltung. Aber DAS fiel heute aus, genauso wie meine ‚Flucht‘ an die Ostsee. Regen & Nebel bescherten Berlin-Mitte trotz Marathon-Veranstaltung ein relativ ruhiges, beschauliches Herbstwochenende. Auch ohne Knieverletzung hätte ich heute kaum freiwillig das Haus verlassen 😉

Bei Kerzenlicht und Brunch zwischendurch mal aus dem Fenster geschaut, um die Aktiven live zu sehen und ansonsten im TV-Sport-Kanal das Ganze live, aber im Trockenen erlebt. Wunderbar! 🙂

Ich gratuliere allen Gewinnern und  das sind letztendlich alle, die es überhaupt geschafft haben in dieser Wasserschlacht. Es regnet weiter und weiter und …

so weiter …

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§ 7 Antworten auf Berlin Marathon

  • tonari sagt:

    Ich bin auch nicht so die Marathon-Guckerin. Letztes Jahr zur Leichtathletik-WM fand ich es aber total tool, weil die Sportler 4x am geneigten Zuschauer vorbei kamen.
    http://tonari.wordpress.com/2009/08/22/mein-erster-marathon/
    Allerdings fand ich die Hubschrauber auch nervig…
    Ansonsten haben die Jungd & Mädels natürlich meinen vollen respekt. Ich freu mich schon, wenn ich die 5km auf dem Laufband schaffe 😉

    • ankeberlin sagt:

      Deine Fotos sind Klasse – auch einige Kommentare dazu 😉 Ich bin eigentlich nicht unsportlich, gehöre aber eher zu den Sprinterinnen unter Läufern. In der Berlin scheint der Marathon etwas ganz Besonderes zu sein, daß weiß ich von meiner verstorbenen Cousine, einer echten Berlinerin. Warum aber jeder Mini-Sender seinen eigenen Hubschrauber am Himmel haben muss, verstehe ich nicht! Das ist nicht nur umweltschädigender Quatsch, es ist einfach überflüssig …

      … man müsste ja auch nicht auf’s Laufband, sondern könnte eventuell auch entspannt an der Spree joggen, wäre da nicht der ständig niedergehende Kerosin-Niederschlag durch irgendwelche Veranstaltungen oder Politiker-Fortbewegungen 😉

  • Stadtmusikante sagt:

    Moin Moin meine Liebe,
    wir hatten am letzten Wochenende den Bremen-Marathon. Er wurde extra so gelegt, dass er nicht mit dem Berlin-Marathon zusammen fällt. Wir haben hier nicht so viel davon direkt mitbekommen, obwohl die Streckenführung in relativer Entfernung an uns vorbei ging. Teilweise konnte man Lautsprecher hören.
    Ich könnte im Moment auch keinen Marathon mitlaufen, weil ich einerseits gar nicht die Kondition hätte und auf der anderen Seite habe ich auch lädierte Knie. Am Montagmorgen bin ich bei Regenwetter an einer Ampel mit meinem Rad gestürzt. Da wo du mal gewohnt hast. Das Ergebnis: rechtes Knie ziemlich angeschrammt, linkes Knie dunkelblau, rechter Handballen + linkes Handgelenk autsch und mein Fahrradkorb schief…..
    Aber dafür darf ich demnächst in Heringsdorf lustwandeln! Darauf freue ich mich schon! Bin gespannt was für ein Wetter wir (bin mit der anderen Anke unterwegs) haben werden. Hoffentlich ist es genauso schön wie bei eurem Aufenthalt im letzten Jahr. Ich liebe die Ostsee! Werde meine neue Knipskiste mitnehmen und versuchen schöne Bilder zu schießen.
    Viele liebe Grüße und ich werde am Wochenende an dich denken!

    • ankeberlin sagt:

      Fahrradsturz? Das war die Frage, die ich von allen Seiten gestellt bekam, dabei schaffe ich es auch mit profanem Stolpern mein Knie zu lädieren … Ich wünsche Dir gute Besserung und langsames Verblassen der blauen Flecken und wünsche Dir/Euch ein sonniges Wochenende an der Ostsee – ich kann ja schon mal anfangen, die Wolken wegzupusten 😉

  • Stadtmusikante sagt:

    Ich hätte am Montag vielleicht zu Hause bleiben sollen oder mit dem Buss fahren müssen. Es war wirklich ein manic monday! Außerdem kam ich mir vor wie bei der versteckten Kamera, nur dass ich sie nicht gesehen habe. Den ganzen Tag sind mir „Dinger“ passiert. Angefangen mit dem Sturz über eine plürrige Linsensuppe im Monstertopf, wo ich das Wasser wieder abschöpfen musste und herabstürzende Plastikkörbe, die auf meinem Kopf gelandet sind…. Und angeknurrt wurde ich auch noch.
    Bei so einem Schietwetter mit dem Rad zu fahren ist fast schon mörderisch. Bin extra eher losgefahren um pünklich zu kommen. Das Regencape hat mich in den Bewegungen behindert und meine Brille war ständig beschlagen. An der Ampel habe ich dann die Kurve nicht richtig gekriegt und bin vom Weg abgekommen, der an dieser Stelle abfiel. Das Vorderrad hat sich verkantet und ich bin gekippt…… Aber zum Glück ist nichts Schlimmeres passiert. Die blauen Flecken gehen ja wieder weg.
    Übrigens, der Marathon war am vorletzten Wochenende. Ja, ich bin sowas von urlaubsreif! Es wird Zeit, dass der Stress nachläßt. Und ich freue mich so auf Heringsdorf! Lieb von dir, dass du die Wolken wegpusten willst. Bitte fange schon mal an. Hier ist es gerade recht kalt und ich überlege was ich in den Koffer packen soll. Am Besten wohl Bluse und Norwegerpullover inklusive dicke Socken.
    Schade, dass der Berlin-Marathon nicht an diesem Wochenende stattfindet und du so eingeschränkt bist. Dann hätten wir uns vielleicht treffen können. Ach wäre das schön gewesen. Ich hätte dir dann wieder ein Carepaket mit Kochwurst und Pinkel mitgebracht! 😉

    Bis bald und ich werde berichten!

  • Stadtmusikante sagt:

    Liebe Anke,

    es war schön mal wieder mit dir zu telefonieren! :))
    Meine Mail an dich ist aus welchen Gründen auch immer wieder zurück gekommen….

    Hier jetzt die webadresse vom tollen Fischladen mit Ferienhausvermietung:

    http://www.usedomer-feinfisch.de/usedom/ferienhaeuser.html

    Übrigens unsere Rundtour ging ungefähr so:

    Ahlbeck, Richtung Polen über den Golm nach Kamminke, dann links rüber Richtung Usedom,zur zerstörten Eisenbahnbrücke in Karnin, vorher haben wir irgendwo am Stettiner Haff angehalten (Kamminke?),

    Kamminke war schon ziemlich malerisch…., über die Stadt Usedom sind wir dann der Pene entlang hoch

    nach Rankwitz gefahren wo die Räucherei mit dem leckeren Hering war (Link), dann ging es noch ein ganzes Stück am Achterwasser entlang Richtung Pudagla, dann in das Raketentestgebiet nach Peenemünde (http://www.usedom-net.de/orte-regionen/peenemuende.html)

    und dann wieder Richtung Kaiserbäder, wo wir in Bansin noch einmal Halt gemacht haben.

    Wir waren von 9-16 Uhr ungefähr unterwegs und 180 km.
    Der Töpfermarkt war in Morgenitz, da war wohl auch die kleine Kirche!

    Du musst dir das Ganze mal auf der Karte anschauen. Ich kann dir aber auch eine Karte schicken wo die ganzen Straßen und Orte drauf sind!

    Ich wünsche dir einen schönen Sonntag und bis bald

  • Stadtmusikante sagt:

    Nachtrag:
    Ich habe ganz vergessen zu erzählen, dass wir auf dem Rückweg über Wismar gefahren sind. Dort hatten wir eine Stunde Aufenthalt. Wir waren direkt am Marktplatz und haben uns eine Möglichkeit zum Mittagessen gesucht, weil der Heimweg ja doch noch weit war und das Frühstück schon eine Weile her.
    Wir sind in der Weinwirtschaft gelandet, was zum Steigenberger gehört, was uns aber nicht bewusst war!
    Wir haben einen recht übersichtlichen Vorspeisensalat im Alfredissimoteller serviert bekommen. Danach haben meine Freundin und ich eine Weimarer Fischsuppe löffeln dürfen. Das war echt die Krönung und eine wirkliche Entschädigung für das billige „3-Gänge-Menü“ unseres Hotels. Ich habe noch nie mein Essen fotografiert, aber da habe ich es tatsächlich getan:
    Alfredissimoteller mit rotem + warmem Flusskrebs auf dem breiten Rand, gefüllt mit superleckerer Tomaten-Fischsuppe mit diverser Fischeinlage mit Schmandklecks und Dillzweiglein!!! Ein Bild werde ich nachliefern, wenn die Bilder hochgeladen sind!

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