Food – Tourismus

9. Oktober 2010 § 4 Kommentare

Mal eben kurz in einer der ‚alten‘ Heimaten gewesen, bei Sonnenschein im Megawetter! 🙂 Besser man fährt mit einem leeren Koffer hin, weil rückwärts wird, wie immer, das Fassungsvermögen mit heimatlichen Spezialitäten ausgefüllt: Fleisch, Wurst, Essig, Marmelade und Schokolade … unvergleichlich und authentisch – so muss es sein 🙂

Unglaublich, wie verrückt der mobile Mensch wird … 😉

Selbstverständlich habe ich das alles frisch eingekauft und einschweißen lassen – ich brauch‘ bis mindestens Ende Februar nicht mehr Einkaufen gehen – Lucky feeling … 🙂

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§ 4 Antworten auf Food – Tourismus

  • wassily sagt:

    Diese Eichhörnchenmentalität kenn ich nur zu gut:
    Schoggi,Geräuchertes und Kaffee, wenn ich das Töchterchen in Luzern besuche,Espresso, Nudeln und Salami, wenn ich mit meinem Kumpel nach Italien fahre, Hausmacher Wurstwaren, wenn ich in der alten Heimat im Schwarzwald bin.
    Eine schöne Art der Erinnerung.

    • ankeberlin sagt:

      Oh ja! Die Schweiz ist diesbezüglich ein ganz begehrtes Pflaster für mich. Den guten Raccard gibt’s nur dort und der schlägt im Geschmack fast jeden anderen Raclette-Käse. Jetzt komme ich nicht mehr so häufig hin, aber wenn … 😉 Schön am persönlichen Food-Tourismus finde ich auch, daß sich Gäste meist an Vorlieben erinnern und so landet allerhand Leckeres in unserer Küche: Stilton Cheese, Marmelade und Relish aus England, Odsumer Senfsorten, Käse vom Viktualienmarkt, Walnüsse aus Sachsen, Chilli aus Singapur, Maultaschen aus Stuttgart, Kochwürste aus Bremen usw 😉

  • Stadtmusikante sagt:

    Jaja, so ist das!
    Da beschwert sich alle Welt immer, dass so viele Lebensmittel von Nord nach Süd und von Ost nach West oder umgekehrt durch die Gegend gekarrt und geflogen werden. Und du packst deinen Koffer einfach mal eben so mit Kalorien voll ;). Aber Zusatzkosten scheinen ja nicht entstanden zu sein und dein Flugticket war ja eh schon bezahlt. Also spricht ja eigentlich nichts gegen diesen Leckertransport! Viel Spaß beim Genießen.
    Ich muss gestehen, dass ich von Usedom ein paar Brötchen, Sanddornmarmelade, Sanddornlikör und aus Swinemünde einen Wodka mit nach Hause genommen habe. Polnische Wurstwaren und Käse habe ich mir verkniffen, wobei ich nichts gegen leckere Krakauer habe. Teilweise lagen sie ziemlich offen in der Gegend herum.
    Das Minifläschchen Likör ist übrigens schon ausgetrunken…
    Hier in Bremen lacht gerade die Sonne vom blauen Himmel und wirft ihren Schein durch die bunten Blätter des Maulbeerbaums vor meinem Küchenfenster. Es ist ein bisschen kalt draußen, aber richtig schön! Und mir fällt gerade mal wieder auf, dass ich unbedingt Fenster putzen muss……

    • ankeberlin sagt:

      Der Vorteil des schlechten Wetter, so wie heute hier in Berlin ist, daß es einem nicht auffällt wenn die Fenster geputzt werden sollten! Kann ich mich also in Ruhe allen mitgebrachten Kalorien widmen! 😉

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